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„Um die kommenden Herausforderungen zu bewältigen, haben wir eine Einsatzleitung „Covid-19“ eingerichtet mit Landesleitern für Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern“, so Gesamteinsatzleiter Claus Dschüdow. „Wir sind in den Ministerien als Fachberater tätig und koordinieren uns im flächenmäßig größten Bistum selbst zentral“, so Dschüdow.
Vom 18.03. bis voraussichtlich 30.04.2020 werden die Malteser auf Grund der besonderen Lage Angebote im sozialen Ehrenamt und ihre Vereinsaktivitäten herunterfahren. Das betrifft die Besuchsdienste mit und ohne Hund, die Hospiz-, Palliativ- und Trauerarbeit, die Integrationsdienste, die verbandliche Auslandsarbeit, den Schulsanitätsdienst, die Jugendarbeit und alle Ausbildungsaktivitäten. Die Erste-Hilfe-Kurse werden auf die Zeit danach verschoben.
Die Malteser reduzieren ihre Angebote auf ein Minimum, d.h. man beschränkt sich auf Angebote, in denen die Malteser unmittelbar in der medizinischen, pflegerischen oder einer grundversorgenden Funktion tätig sind. Konkret sind dies: der Rettungsdienst, der Katastrophenschutz, die ambulanten Pflegedienste, der Fahrdienst, der Hausnotruf und der Menüservice.


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